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Staatstheater Nürnberg - AriadneAbendzeitung, 6. Juli 2010Mardi Byers dagegen streift in der Titelpartie die Diva- Karikatur wie einen alten Bademantel ab und beginnt auf Sopranwolken zu schweben.
Nürnberger Zeitung, 6. Juli 2010Mardi Byers ist ganz Primadonna. Ob sie sich voller Sinnlichkeit auf dem Flügel räkelt und ihr flammendes Haar über den Rand fließen lässt oder in grenzenloser Verzweiflung ihrem Schmerz hingibt oder wie ein Kind schmollt, wenn die Komödianten ihre elegischen Kreise stören, immer wird sie ihrer Rolle mit einem nuancenreich geführten Sopran voller Strahlkraft gerecht.
Fränkischer Tag, 6. Juli 2010„…musikalisch erreicht die Sopranistin teilweise jene Regionen, wo selbst Götter schwach werden.“
Bayerische Staatszeitung, 9. Juli 2010Mardi Byers (Primadonna/ Ariadne) führt ein enorm breites Registerpanorama vor und hält hingegossen auf Ihre Flügel- Insel mit profund- beeindruckender Tiefe und runden Spitzentönen durch. |